Sie benutzen den Browser Internet Explorer. Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt. Bitte benutzen Sie einen anderen Browser um unsere Website uneingeschränkt nutzen zu können. Mehr Informationen dazu finden Sie hier: Sicheres Online-Banking.
Der Markt verändert sich und so auch die Ayvens Bank. Hier finden Sie aktuelle News rund um die Ayvens Bank und Ayvens. Wichtige Mitteilung, die Sie als Kunden betreffen, teilen wir in Ihrem Online-Banking mit Ihnen, via E-Mail und hier, in unserem News-Bereich.
Hier finden Sie eine Auswahl relevanter Nachrichten zu Marktuntersuchungen und Umfragen zum Thema Sparen.
News list
Mehr als 10 Billionen Euro Geldvermögen
12-01-2026
Das private Geldvermögen der Deutschen ist 2025 erneut deutlich gestiegen und hat erstmals die Marke von zehn Billionen Euro überschritten. Nach Berechnungen der DZ Bank wuchs das nominale Vermögen im Vergleich zum Vorjahr um gut sechs Prozent bzw. rund 600 Milliarden Euro auf 10,03 Billionen Euro. Auch für 2026 rechnet die Bank mit weiterem Wachstum auf etwa 10,5 Billionen Euro, trotz einer voraussichtlich etwas sinkenden Sparquote.
Studie: Offenheit für KI‑Beratung steigt – Kunden wünschen hybride Lösungen
19-12-2025
Eine aktuelle Untersuchung des Beratungsunternehmens Oliver Wyman zeigt, dass europäische Bankkundinnen und -kunden digitalen Beratungsangeboten zunehmend positiv gegenüberstehen.
Reallöhne steigen deutlich – Kaufkraft gewinnt an Boden
04-12-2025
Im dritten Quartal 2025 sind die Reallöhne in Deutschland um 2,7% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen – der höchste Zuwachs in diesem Jahr. Grund dafür: Die Nominallöhne legten um 4,9% zu, während die Verbraucherpreise nur um 2,3% stiegen. Damit haben Beschäftigte erstmals seit Jahren spürbar mehr Geld zur Verfügung.
Ayvens Bank Sparstudie 2025: Deutsche sparen strategisch – Altersvorsorge gewinnt an Bedeutung
22-07-2025
Ayvens Bank Sparstudie 2025: Deutsche sparen strategisch – Altersvorsorge gewinnt an Bedeutung ▷ Besonders 26- bis 50-Jährige investieren gezielt in ihre Rente. Frauen & junge Erwachsene sorgen sich verstärkt um ihre finanzielle Zukunft.
80 Prozent der Bundesbürger blicken mit Unsicherheit auf ihre finanzielle Zukunft
16-07-2025
Laut einer aktuellen CRIF-Umfrage blicken 80 Prozent der Deutschen mit Unsicherheit auf ihre finanzielle Zukunft – mehr als im europäischen Durchschnitt. Besonders deutlich ist die Sorge bei den 35- bis 54-Jährigen, von denen über ein Drittel eine Verschlechterung ihres Lebensstandards erwartet. Fast ein Viertel der Befragten befürchtet, künftig Rechnungen nicht mehr rechtzeitig bezahlen zu können – der höchste Wert im Europa-Vergleich. Viele Haushalte spüren deutlich gestiegene Kosten für Miete, Energie und Versicherungen, während zugleich die Kreditvergabe restriktiver wird: Seit Anfang 2024 wurde bereits 12 Prozent ein Kredit verweigert. In Reaktion darauf ändern viele ihr Verhalten – 59 Prozent geben an, sparsamer zu leben, rund 28 Prozent zahlen häufiger bar, um ihre Ausgaben besser im Blick zu behalten. Auch digitale Banking-Tools und flexible Finanzinstrumente wie „Buy Now, Pay Later“ gewinnen an Bedeutung. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Die wirtschaftliche Unsicherheit bleibt für viele Bürger ein zentrales Thema im Alltag.
Im Juli 2025 bleibt die Verbraucherstimmung in Deutschland gedämpft, das zeigt der aktuelle GfK-Konsumklima-Index: Das Konsumklima ist auf –20,3 Punkte gesunken – trotz gestiegener Konjunktur- (+7 auf 20,1 Punkte) und Einkommenserwartungen (+2,4 auf 12,8 Punkte). Hauptursache ist die deutlich gestiegene Sparneigung der Haushalte, die mit 13,9 Punkten den höchsten Stand seit über einem Jahr erreicht hat.