

"Wenn ich an unser zukünftiges Eigenheim denke, fällt es mir nicht all zu schwer beim Sparen am Ball zu bleiben.”
Mein größter Wunsch ist es, in der Zukunft ein eigenes Haus zu bauen. Dafür sparen mein Partner und ich aktiv. Wir leben momentan im Heimatdorf meines Freundes. Ich finde die Vorstellung sehr schön, dass unsere Kinder später auch hier groß werden und genauso viele schöne Erlebnisse haben wie mein Freund damals. Wir planen, einen Bungalow für schätzungsweise 500.000-700.000 € zu bauen und möchten gemeinsam 50.000 € als Anzahlung ansparen.
Nach Abzug meiner Fixkosten wie Leasingauto, Internet, Strom und Abos bleiben mir 300-500 € monatlich zum Sparen.
Ich habe mir bei meinem Partner abgeschaut, ein zweites Konto nur für Ersparnisse zu eröffnen. Meine Ersparnisse betragen momentan 2.000 € speziell für den Traum eines Eigenheims. Darüber hinaus habe ich auch einen Notfalltopf, in den ich separat einzahle.
Ich erhoffe mir, dass ich meine Ziele in spätestens 10 Jahren erreicht habe. Eventuell geht es etwas schneller - das ist natürlich abhängig von meinem Einkommen – aber tendenziell besteht hier noch Spielraum nach oben.
Ich halte es für realistisch, solange es keine großen finanziellen Rückschläge gibt. Monatlich 200 Euro für unseren Langzeittraum zurückzulegen sollte kein Problem sein.
Ich gebe mein Geld sehr gerne für Kleidung und Deko aus – Social Media hat dabei oft großen Einfluss auf mich. Außerdem muss ich gestehen, dass mein Freund und ich auch einen Faible für praktische Haushaltsgeräte haben. Ab und zu darf man sich schließlich etwas gönnen, besonders, wenn es den Alltag erleichtert.
Versuchungen lauern natürlich überall und manchmal kann ich mich zurückhalten. Aber ich lasse mich auch gerne verleiten – besonders, wenn es um kleinere Dinge geht. Die meisten Impulsankäufe passieren mir über Social Media - . Auch Newsletter von bestimmten Marken und Webseiten, bei denen ich mich angemeldet habe, verlocken mich ab und an mit verführerischen Angeboten und animieren mich, mir etwas Schönes zu kaufen.
Mein Freund und ich sparen getrennt voneinander. Wir haben getrennte Konten und so hat auch jeder seine eigenen Ersparnisse. Das hat natürlich Vor- und Nachteile. Einerseits kann ich mein Einkommen ruhigen Gewissens ausgeben, so wie ich mir das vorstelle. Andererseits gestaltet sich die Aufteilung gemeinsamer Kosten manchmal etwas mühsam, weil die Verteilung je nach Einkommenssituation variieren kann. Am Ende gleichen sich die Ausgaben aber meist aus, und wir schaffen es beide, monatlich etwas zur Seite zu legen.
Ich finde meine Ersparnisse nicht schlecht, allerdings könnte es auch gerne mehr sein. Es ist gar nicht so einfach bei den steigenden Lebensmittel- und Mietkosten am Ball zu bleiben.
Ich spare nur. Vom Investieren und von Krypto habe ich wenig Ahnung.
Sobald mein Gehalt gutgeschrieben wird, überweise ich mindestens 200 Euro auf mein Sparkonto. Alles, was am Ende des Monats noch auf meinem Girokonto übrig ist, lege ich zusätzlich zurück. Kleinere Beträge zurückzulegen fällt mir leicht, doch größere Summen anzusparen gestaltet sich schwieriger – vor allem, wenn unerwartete Ausgaben wie eine Autoreparatur dazwischenkommen.
Ich halte mir gerne meine Wunsch-Zukunft mit meinem Freund vor Augen. Wenn ich an unser zukünftiges Eigenheim denke, fällt es mir nicht all zu schwer beim Sparen am Ball zu bleiben. Ich glaube, es ist wichtig, realistisch zu sein und sich Ziele zu setzen, die tatsächlich erreichbar sind.
Nein, wir hatten früher sehr wenig Geld und mussten jeden Euro zweimal umdrehen. Geld zum Sparen hatten wir nicht. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir, wie meine Eltern Formulare ausfüllen mussten, um Unterstützung für Klassenfahrten zu bekommen. Dieses Gefühl von Geldsorgen möchte ich nie wieder erleben – und auch meinen eigenen Kindern ersparen. Deshalb lebe ich heute sparsam und gebe wenig für unnötige Dinge aus, damit am Monatsende mehr übrig bleibt.
Man sollte vielleicht erstmal anfangen kleinere Beiträge zu sparen und Stück für Stück höhere Summen zurückzulegen. Es hilft, alle Ausgaben aufzuschreiben, den Lebensbedarf zu berechnen und einen Sparplan zu erstellen. Ein Tipp für Paare: Setzt euch zusammen und besprecht eure finanzielle Situation!